Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Rathausplatz

Anna Rasehorn von der Augsburger SPD bei der Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Augsburger Rathausplatz.  (Foto: Maximilian Tauch)
Anna Rasehorn von der Augsburger SPD bei der Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Augsburger Rathausplatz. (Foto: Maximilian Tauch)
Anna Rasehorn von der Augsburger SPD bei der Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Augsburger Rathausplatz. (Foto: Maximilian Tauch)
Anna Rasehorn von der Augsburger SPD bei der Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Augsburger Rathausplatz. (Foto: Maximilian Tauch)
Anna Rasehorn von der Augsburger SPD bei der Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf dem Augsburger Rathausplatz. (Foto: Maximilian Tauch)

Hunderte Augsburger haben am Sonntagnachmittag auf dem Rathausplatz ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt. Anlass waren die jüngsten Enthüllungen des Recherchezentrums „Correctiv”, das vor einigen Tagen Informationen über ein Treffen von AfD-Funktionären, Politikern der Werteunion, Unternehmern und rechtsextremen Aktivisten veröffentlichte. Unter dem Motto „Offene Demokratie statt Faschismus im Hinterzimmer” riefen die Jugendorganisationen der SPD und der Grünen zu einer Kundgebung auf. Ziel sei es, gemeinschaftlich und unabhängig von Parteizugehörigkeiten ein Zeichen für eine starke und offene Demokratie zu setzen, hieß es in einer Ankündigung der Jusos Augsburg.

Es sprachen unter anderem die Landtagsabgeordneten Anna Rasehorn von der SPD und Cemal Bozoglu von den Grünen sowie die Vorsitzende des Integrationsbeirats Didem Karabulut und Oberbürgermeisterin Eva Weber.

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